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ÜBER MICH

Über mich –
zwischen Hovawart, Haltung und Hirnforschung

Meine Reise begann 1992 – mit einer Hovawart-Hündin, einem Hundeplatz und einer Menge Fragen.

 

Warum dieses Grobe? Warum eine Würgekette?  Warum so viel Druck auf junge Hunde? Und warum spricht hier eigentlich niemand mit dem Hund und hört ihm zu?

Die Antwort kam schnell: Ausschluss aus dem Verein.
Weil ich widersprach. Weil ich dem Trainer meinen eingeschüchterten Hund aus der Hand nahm.  Weil ich es so nicht wollte.


Heute sage ich: Das war der Startschuss!

Ich wollte verstehen, was Hunde wirklich brauchen – emotional, körperlich, entwicklungspsychologisch.
Ich wollte herausfinden, was hinter Angst, Stress, Aggression oder Überforderung steckt.
Und ich wollte zeigen, dass gutes Hundetraining nicht laut, sondern leise, nett und respektvoll gelingen kann.

 

Daraus wurde ein Beruf mit Berufung:

In den ersten Jahren habe ich mit Hunden aller Altersklassen und Rassen gearbeitet – mit ganz unterschiedlichen Anliegen.
Diese Vielfalt war mein größter Lehrmeister: Sie hat mir gezeigt, wie individuell Hunde sind – und wie wichtig es ist, wirklich hinzuschauen und zuzuhören.

Mit der Zeit habe ich mich auf genau die Themen spezialisiert, die oft zu früh aufgegeben werden:
Angstverhalten, Unsicherheit, Stress, Impulskontrollprobleme, Aggression.

 

Heute begleite ich vor allem Hunde, die aus dem Rahmen fallen – und Menschen, die oft schon einiges hinter sich haben.
Die sich nicht mehr trauen, Hoffnung zu haben. Oder die jemanden suchen, der sie wirklich ernst nimmt.

 

Ich bilde mich jedes Jahr intensiv weiter – in verhaltensbiologischen, veterinärmedizinischen und kommunikationspsychologischen Themen.
Denn wer nachhaltig helfen will, braucht mehr als Erfahrung: Er braucht Wissen, das sich weiterentwickelt.

 

Mein Training ist fundiert, empathisch – und gern mit einem Augenzwinkern.
Denn Veränderung darf herausfordernd sein, aber nicht entmutigend.
Und manchmal ist der Anfang genau dann möglich, wenn man dachte, es geht nicht mehr weiter.


Weiterbildungen:

jährlich ca. 8-10 Weiterbildungen, zu Beginn immer in Präsenz, seit 2021 zusätzlich in virtueller Form

 

Hier eine Übersicht der Themen:

  • Verhaltenstherapie Hund und Katze

  • Jagd-Kontroll-Training

  • Aggression, Frustration

  • Angst und Aggression

  • Lernverhalten

  • Impulskontrolle

  • Persönlichkeit

  • Entwicklungsstufen des Hundes und ihre Besonderheiten

  • Entspannung-Impulsivität

  • Kommunikation mit Kunden

  • Ausdrucks- und Kommunikationsverhalten Hund/Katze

  • Geräuschangst

  • Reaktivität

  • Medical Training/Besuch beim Tierarzt

  • Besuchertraining

  • Hund und Kind

  • Training der Selbstkontrolle

  • Jagen von Joggern und Radfahrern

  • Marketing und KI-Fortbildungen

 

Ich bin tätig als Dozentin an der VHS Oranienburg (turnusmäßig), Autorin, schreibe Blogartikel und unterhalte einen Podcast zum Thema Hundewissen.

Artikel AFM erschienen im Bookazin für anspruchsvolle Hundefreunde

„sitz,platz,fuss“ 2025/April/Mai/Juni   Nr. 59 ISBN 978-3-99183-001-6

Das sagen unsere Kunden

Rezensionen

Unser Beagle- Rüde Bruno aus dem Tierschutz hat viele Baustellen mitgebracht. Am belastendsten war, dass er mich zwei Mal gebissen hat. Er klaute und fraß alles und verteidigte seine Beute im wahrsten Sinne bis aufs Blut – Wäscheklammern, Schuhe, Klorollen, Klobürsten und ähnliches. Das Vertrauen beiderseits war nicht mehr vorhanden. Ich war immer unter Anspannung, hilflos und hatte manchmal sogar Angst. Ich konnte ihn nicht mal vor sich selbst schützen, das hat mich traurig gemacht. Vom ersten Moment an spürte ich, Berit wird mir helfen können. Sie hörte zu, hatte Verständnis für mich und vor allem für Brunos Verhalten und gab mir das Gefühl, dass ich das in den Griff bekommen konnte, wenn ich konsequent am Ball bleibe. Sie sagte aber auch klar, dass es kein leichter Weg wird. Das Training war intensiv, mit Klarheit, Struktur, Wiederholungen und kreativen Übungen. Bruno machte gerne mit, das gab mir Hoffnung, Mut und Motivation. Ich lernte: Training muss zum Alltag werden, im Kopf und in der Leckerchen-Belohnungs-Box. Bis heute hat Bruno seit dem ersten Training nie wieder gebissen. Er bringt Erbeutetes freudvoll zurück, wir sind viel gelassener und vertrauen uns. Es ist nie zu spät – mit dem richtigen Training. Danke Berit!

Katja mit Bruno

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